Sommerferien in der OGS

In den ersten 3 Ferienwochen war die OGS geöffnet und viele Kinder kamen regelmäßig zu einem abwechslungsreichen Programm. Dabei mussten alle gemeinsam die heißesten Tage des Sommers mit ca. 40 Grad überstehen, was mit Eis und viel Wasser aus dem Rasensprenger doch letztlich gut zu ertragen war.
Drei große Ausflüge führten ins Bobbolandia nach Neurath, in das tolle Odysseum in Köln und zum Brückenkopfpark nach Jülich. In den Zwischenzeiten wurde der Schulhof verschönert: Schöne bunte bemalte Radkappen zieren jetzt den Zaun zum Nachbarn und auch Holzlatten wurden bemalt und am Zaun angebracht. Das gibt ganz neue schöne bunte Farbtupfer.
Ein Besuch in der Bücherei der kath. Kirche wurde mit einer Führung verbunden und den Kindern die Möglichkeit geboten, noch ganz andere Bücher als in unserer Schulbücherei auszuleihen. Wenn die Temperaturen es zuließen, wurde Neukirchen erkundet, Informationen über Häuser und Bauten gesammelt und ein Ortsplan erstellt. Dabei lernten die Kinder einen Schmied kennen, der sie für die Herbstferien eingeladen hat, ihm bei der Arbeit zuzusehen. Das Projekt  'Neukirchen' ist auch noch nicht abgeschlossen und wird weitergeführt. Zum vorläufigen Abschluss in den Sommerferien gab es eine lustige Rallye.
Natürlich wurde auch noch viel gebastelt, Papier mit Hilfe des Wassers verwandelt und verändert, Flöße aus Kork gebastelt und vieles mehr.
Es waren wieder schöne Wochen die schnell vorbei gingen!

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Kunstprojekt 'Wundervolle Ozeane - oder Müllkippen?

Über das gesamte Schuljahr hinweg hat Norbert Hompesch mit den Kindern dieses bedeutende Thema künstlerisch und natürlich auch inhaltlich bearbeitet. Neben der Arbeit mit verschiedensten Materialien wie Holz, Glasmalerei, Pappmaschée und anderen wurde den Kindern auch mit Videos, Geschichten und Fotos die Gefahr der Vermüllung unserer Meere nahe gebracht.

Die Ausstellung befindet sich nun im Flur des Gebäudeteils C und ist sehr vielfältig und wirklich sehenswert.

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2.7.2019 Konzert der SingPause

Der Höhepunkt des SingPausen-Jahres ist wieder erreicht: Das große Konzert findet wieder in der Großsporthalle in Gustorf statt. Die 7 teilnehmenden Grevenbroicher Schulen verteilen sich auf zwei Konzerte, in jedem Konzert singen an die 300 Kinder mit. Begleitet werden sie von einer Band aus Musikschullehrern.

Die Stimmung in der vollbesetzten Halle war toll! Stolze Eltern und Großeltern konnten ihre perfekt vorbereiteten und konzentriert mitmachenden Kinder bewundern, die die vielen Lieder text- und tonsicher und mit viel Freude an der Bewegung vortrugen.

Wir sind froh, dass wir diese gewinnbringende Kooperation mit der Musikschule haben!

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29.6.2019 Schulfest

Wie üblich wurde unser Schulfest musikalisch mit dem großen Jakobus-Schulchor eröffnet. Alle Kinder sangen zu Beginn mit Begeisterung unsere Schul-Hymne und noch ein paar weitere Lieder. Die Tanzgruppe aus der OGS präsentierte zwei tolle Tänze, die erahnen ließen, wie viel Arbeit darin steckte. Natürlich zeigten auch unsere Kinder an den Instrumenten, was sie in diesem Jahr gelernt hatten. Die Blockflöten-, Querflöten- und Gitarrenkinder spielten hochkonzentriert und gekonnt ihre Stücke.

Nun konnten auch die Eltern und Geschwister die Stationen der Mini-Phänomenta ausprobieren und die erfahrenen Schulkinder standen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Der Film der Gruppe 'Dokumentation' wurde mehrfach gezeigt und gab einen guten Überblick über die Projektwoche.

Das gesellige Beisammensein kam ebenfalls nicht zu kurz. Bei kühlen Getränken, leckeren Kuchen, Salat und Grillfleisch ließ es sich nett zusammen sitzen und erzählen.

Unser Schulfest zeigt in jedem Jahr wieder, wie gut unsere Schulgemeinschaft funktioniert. Alle haben gefeiert und alle haben etwas dazu beigetragen, sich engagiert, organisiert und geholfen.

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Projektwoche Mini-Phänomenta

Die Mini-Phänomenta ist eine Wanderausstellung mit Experimentierstationen, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt werden können. Die Ausstellung wird durch das Bildungswerk der nordrhein-westfälischen Wirtschaft realisiert und an interessierten Schulen geplant und umgesetzt. Während unserer Projektwoche standen 25 Stationen der Mini-Phänomenta den Kindern zur Verfügung, die zum Beobachten, Staunen und Beschreiben einluden. In Gruppen, in denen immer Kinder aller Klassen vertreten waren, konnten sie täglich andere Stationen ausprobieren:

Wie kann man zum Beispiel auf einer schiefen Ebene Holzklötze so verteilen, dass die Kugel möglichst lange bis zum Loch am Ende unterwegs ist? Was passiert, wenn ich verschiedene farbige Glastafeln übereinanderlege? Auf welchem Material leitet Strom, wenn ich meine Hand darauf lege? Welche Töne kann ich erzeugen, wenn ich auf verschieden lange Rohre klopfe oder den Rand von Gläsern mit Wasser gefüllt streiche? Warum verschließt ein Tischtennisball eine mit Wasser gefüllte Flasche? Welche Muster malt ein Pendel in den Sand, wenn ich es auf verschiedene Arten und Weisen anschubse? Diese und viele Fragen mehr stellten sich die Kinder und besprachen das untereinander. Es ging nicht um wissenschaftliche Lösungen sondern um die Beobachtung und das Erkennen der Phänomene.

Eine Gruppe von Kindern war für die Dokumentation zuständig und sie drehten mit Hilfe der I-Pads einen Film über die Woche.

Alle Kinder waren sehr aktiv und nicht nur die Großen hatten kreative Lösungsvorschläge. Es war eine tolle Woche, hat sehr viel Spaß gemacht und sicher für viele Denkanstöße gesorgt.

Zum Schluss noch eine tolle Nachricht: 10 Stationen wurden von Eltern nachgebaut und sind nun auch für nachfolgende Schülergenerationen in der Schule verfügbar. Herzlichen Dank an alle Handwerker!!

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